Ihr Partner zur Klärung und Beseitigung von Werkstoff- und Korrosionsproblemen
Zahlreiche Schadensfälle lassen sich nur durch entsprechende metallographische Untersuchungen einwandfrei aufklären. In anderen Fällen ist eine Untersuchung mittels REM (Rasterelektronenmikroskop) sowie EDX-Analyse sehr hilfreich.
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| Rißbildung an einem stark kaltverformten Blech aus dem Nickelbasiswerkstoff 2.4610 | ![]() |
interkristalline Spannungsrißkorrosion an einem hochfesten Nitrierstahl | Lunker in einem verschleißfesten, bainitisch geglühtem Stahlguß | |
| nichtrostender ferritischer Stahlguß mit netzartig ausgeschiedenen Sondercarbiden | ![]() |
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Abriß eines Flansches aufgrund des Versagens der Befestigungsschrauben. Dauerbruch, ausgelöst durch starke einwirkende Vibrationen. Links Dauerbruchfläche einer der Schrauben, rechts die typischen Schwingungsstreifen auf der Dauerbruchfläche. |
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Selektiver Angriff auf die ferritische Phase eines Duplexstahls. Die Einwirkung einer Säuremischung führte binnen weniger Monate zu selektiven Korrosionserscheinungen an einem gewalzten Blech aus dem Duplexstahl 1.4462. Schadenursache war eine unzureichende Beschreibung der Einsatzbedingungen. |
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Bruchfläche eines Gewaltbruches | Titancarbideinschluß an der Rißfläche eines Blechstücks aus 1.4571 | Gratbildung auf der Oberfläche eines Bauteils aus Aluminiumguß aufgrund von Verschleiß der Druckgußform | |
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Starke Korrosionserscheinungen und voluminöse Belagbildung an einem Pumpenlaufrad aus Aluminiumbronze nach wenigen Monaten in Seewasser. In diesem Fall konnte erst mittels EDX-Analyse eindeutig nachgewiesen werden, daß der Schaden durch eine drastische Überdosierung des eingesetzten Desinfektionsmittels Chlorbleichlauge ausgelöst wurde. |
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| Interkristalline Spannungsrißkorrosion an einem Winkelkompensator aus 1.4571 nach 12 Monaten Einsatz zur Förderung von Heißdampf bei 280°C. Zerstörung des Bauteils aufgrund hoher Zugspannungen durch verspannten Einbau sowie einen hohen Anteil von Sauerstoff im Fördermedium. | ||||